Outdoor - SPD Markdorf

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Die SPD Markdorf geht auf die Straße, zeigt Transparenz in ihren öffentlichen Vorstandssitzungen und sammelt Stimmen und Meinungen zu aktuellen Themen in unserer Stadt.

"Uns ist das Anliegen der Bürgerinnen und Bürger wichtig!"


Wenn auch Sie eine Outdoor-Veranstaltung bei Ihnen vor Ort zu einem bestimmten Thema wünschen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf


TESTFAHRT BODENSEEGÜRTELBAHN am 20.01.2017

Die SPD im Bodenseekreis und dem Landkreis Konstanz veranstalteten am Freitag 20. Januar2017 eine „Testfahrt“ auf der Bodenseegürtelbahn von Friedrichshafen nach Radolfzell, um auf die Bedeutung dieser wichtigen Bahnstrecke hinzuweisen.

Mit dabei waren Oberbürgermeister Andreas Brand aus Friedrichshafen, die Bürgermeister Riedmann, Härle und Lamm, sowie vom Landratsamt die für Verkehr zuständige Dezernentin Irmtraud Schuster und Christian Nicke vom Stadtwerk am See. Neben zahlreichen Kommunalpolitiker informierten sich auch die beiden Bundestagskandidaten der SPD Leon Hahn (Bodensee) und Tobias Volz (Konstanz).

Pressemitteilungen: Südkurier 21.01.2017 und Leserbrief
JUGENDLICHE AM PROMA am 11.07.2015

"Aufenthaltsverbot für Jugendliche am Spielplatz" / "Nachbarn kritisieren nächtliche Ruhestörungen" / "SPD schlägt Streetworker und Jugend-Räume vor".
Der Wunsch nach der Einstellung eines Streetworkers, der nah an den Jugendlichen dran ist und die Suche nach einer Örtlichkeit, gemeinsam mit den Jugendlichen, wo sie sich aufhalten können, sind das Ergebnis einer Freiluft-Vorstandssitzung des Markdorfer SPD-Ortsvereins auf dem Spielplatz am Proma.
Unter dem Thema „Die Jugendlichen und die Anwohner“ hatte die Partei sowohl die betroffenen Jugendlichen, die „überall vertrieben werden“, als auch die vom Lärm der Jugendlichen betroffenen Anwohner zu einer Diskussion eingeladen.
Durch die Umwandlung des Areals in einen Spielplatz fühlen sich die jungen Leute verjagt, sagt er. Ähnlich sieht das ein ehemaliger Pädagoge der Universität München, der direkt über dem Proma wohnt. “Jede Stadt muss für Jugendliche etwas bieten“, unterstreicht er. Er rät dazu, unbedingt mit ihnen gemeinsam einen geeigneten Ort zu suchen, den könnten sie dann mit einem Sozialarbeiter einrichten, findet er. Mit der Nähe zur pädagogischen Hochschule kann es seiner Meinung nach möglich sein, Streetwork anzubieten, wie es beispielsweise in Salem erfolgreich praktiziert wird.

Kommentar von Wolf-Dieter Guip zu diesem Thema:
Der Hintergrund: "Ende Februar hatte der Gemeinderat beschlossen, den Proma-Platz wegen der Beschwerden über nächtliche Ruhestörungen von Jugendlichen zu einem Spielplatz umzuwidmen, mehrheitlich gegen die Stimmen von SPD und Umweltgruppe. Am 30. März wurde das Spielplatz-Schild angebracht. Seither dürften sich dort nur noch Kinder unter 14 Jahren aufhalten, Erwachsene nur in Begleitung ihrer Kinder. Geöffnet ist der Spielplatz im Sommer von 8 bis 12 und von 14 bis 21 Uhr. Ordnungsamtsleiter Brugger hatte die Spielplatzsatzung als „pragmatisches Instrument“ bezeichnet. Polizei sah keinen Handlungsbedarf"
ZUFRIEDENHEIT MIT TEMPO 30 am 13.06.2015

Wie sind die bisherigen Erfahrungen der Anwohner der Bundesstraße mit Tempo 30, das wollen der Markdorfer SPD-Ortsverein und die SPD-Gemeinderatsfraktion wissen. Knapp drei Monate nach der Einführung von Tempo 30 auf der B-33-Ortsdurchfahrt hat sich der SPD-Vorstand mit Anwohnern getroffen. Seit dem 11. März gilt in Markdorf auf der B 33 ganztägig Tempo 30. Um beurteilen zu können, wie sich die Situation in den vergangenen drei Monaten entwickelt hat, hat sich der Vorstand der SPD Markdorf jetzt zu einer Sitzung direkt an Ort und Stelle an der Ravensburger Straße getroffen.

Dabei waren auch Juliane Nagy und Heinrich Riede von der Anwohner-Initiative. Es sei deutlich leiser geworden, nachts gebe es kaum noch Erschütterungen und die Gully-Deckel klappern auch nur noch selten, so das knappe Fazit von Heinrich Riede, der in seinem Elternhaus unmittelbar an der Ravensburger Straße wohnt.

Die ersten Nächte nach der Einführung von Tempo 30 seien schlimm gewesen, da wurde gehupt, da wurde extrem Gas gegeben, inzwischen habe es sich beruhigt. Wie viel leiser ein Fahrzeug ist, das Tempo 30 einhält, gegenüber einem Fahrzeug mit Tempo 50 oder mehr, erfahren die SPD-Vorstandsmitglieder an diesem Abend sehr eindringlich – der Unterschied ist deutlich zu hören.

Jetzt sei es wesentlich angenehmer den Bürgersteig zu nutzen, berichtet Juliane Nagy. Es sei ein Gefühl von mehr Sicherheit, wenn sie täglich mit ihren drei Kindern zum Kindergarten laufe. Obwohl sie nicht unmittelbar an der Bundesstraße wohne, merke sie, dass der Verkehr jetzt spürbar leiser geworden sei. Dass die Lärmreduzierung so deutlich sei, habe sie sich nicht vorstellen können. „Der Schwerlastverkehr ist das Hauptproblem, wenn es um Lärm und Sicherheit geht“, stellte Riede fest. Der ständige Lärm sei eine ungeheure Belastung, deshalb sei es wichtig, dass die Einhaltung von Tempo 30 kontrolliert werde.
Für die SPD-Fraktion sei es klar, dass die Einhaltung von Tempo 30 überwacht werde. Es müssen stationäre und mobile Blitzer aufgestellt werden, erklärte Gemeinderat Uwe Achilles. Das betreffe nicht nur die Ravensburger Straße, sondern auch am Ortseingang aus Richtung Bermatingen müsse die Geschwindigkeit kontrolliert werden.
Es sei ein Umdenken notwendig, meinte Achilles, das zulässige Tempo müsse dem Verkehrsaufkommen angepasst werden. Es gelte die Menschen vor dem Lärm zu schützen. Zudem müsse geprüft werden, ob es in Bernhard- und Ensisheimer Straße durch Ausweichverkehr zu größerer Belastung komme. Wenn dem so sei, müsse auch hier die Einführung von Tempo 30 beraten werden.
Für Riede und Nagy steht fest, auch in der Weinsteige müsse Tempo 30 eingeführt werden. Denn dort rasen ebenfalls einige Autofahrer hoch – auch dafür gibt es an diesem Abend einige deutlich Beispiele.
Einig sind sich Anwohner und SPD-Vorstandsmitglieder, die Einführung von Tempo 30 auf der Bundesstraße war eine schnelle, billige und wirkungsvolle Lösung zur Lärmreduzierung. Die SPD fühle sich in ihren Argumenten bestätigt, meinte Achilles, Tempo 30 habe den Anwohnern eine schnelle, deutliche Entlastung vom Lärm gebracht.
BADEN-WÜRTTEMBERG LEBEN
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