Fracking - SPD Markdorf

Direkt zum Seiteninhalt

Fracking

| FRACKING

SPD MARKDORF IST GEGEN FRACKING ...überall und egal ob mit oder ohne Chemie!

Die SPD Markdorf spricht sich unmissverständlich und eindeutig gegen Fracking als Fördermethode für Erdgas aus. Die Ablehnung gilt nicht nur bei Anwendung von giftigen chemischen Stoffen oder regional begrenzt.

Wir lehnen diese hochriskante Fördermethode aus grundsätzlichen Erwägungen ab und zwar nicht nur am Bodensee, in Trinkwasser-Schutzgebieten, sondern in ganz Deutschland, auch zum Schutz des Grundwassers und des Oberflächenwassers! Fracking ist eine Fördermethode, die wir überall ablehnen.


„Mit dieser zerstörerischen und gefährlichen Art und Weise wollen wir kein Erdgas gewinnen."

MEDIENBERICHTE


| WAS WIR BISHER GEMACHT HABEN

Versprochen: Bereits am 17.07.2012 hatte der Kreistag des Bodenseekreises einstimmig beschlossen, die unkonventionelle Gasförderung abzulehnen. Während die CDU einen Antrag auf Information zur geplanten Gasförderung gestellt hatte, haben SPD und Grüne gemeinsam in einem weitergehenden Antrag beantragt und erreicht, dass der Kreistag einstimmig den Bundesgesetzgeber zu einem Verbot von Fracking aufforderte. Am 15.10.2012 hatte sich zudem der Gemeinderat Friedrichshafen - bei nur 2 Gegenstimmen der FDP - für ein generelles Verbot der unkonventionellen Gasförderung in Deutschland ausgesprochen.
& geliefert: Die Fracking-Konzessionen werden gelöscht: Vom überraschenden Ende der Erdgaserkundung am Bodensee. Die Erstinformation in dieser so wichtigen Angelegenheit erfolgte eher ein wenig versteckt in der Antwort des baden-württembergischen Umweltministeriums auf eine parlamentarische Anfrage des Landtagsabgeordneten Siegfried Lehmann. Der Grüne aus Radolfzell hatte unter anderem wissen wollen, wie es um die laufende Prüfung der Fracking-Konzessionen in der Bodenseeregion stehe. Worauf Ministerialdirektor Helmfried Meinel auf den Rückzug des Konzessionsinhabers verwies. (04.11.2014)
| WIE WIR WEITERARBEITEN WERDEN

Wir werden das Thema Fracking weiter im Auge behalten...wir bleiben beim NEIN
BADEN-WÜRTTEMBERG LEBEN
Zurück zum Seiteninhalt