Bezahlbares-Wohnen - SPD Markdorf

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Bezahlbares-Wohnen

| BEZAHLBAREN WOHNRAUM

Ein bezahlbares Zuhause zu finden, das wird für viele Menschen in Markdorf immer schwieriger.
Die Gründe sind vielfältig: Hohe Miet- und Baukosten, viele Ferienwohnungen, leerstehender Wohnraum, wenig Sozialwohnungen und begrenzte Möglichkeiten bei der Ausweisung neuer Bauflächen scheinen die Hauptursachen zu sein.



Kritik seitens der SPD gibt es vor allem an den Preisen. Dass Bewerber den Nachweis einer Mindestfinanzierungssumme von 585.000,- bis 650.000,- € erbringen müssen, führe den Begriff "bezahlbarer Wohnraum" für Familien ad absurdum.
Aus der Haushaltsrede 2016: "Wir haben zu wenig Wohnraum und wir haben vor allem zu wenig bezahlbaren Wohnraum" ... Es hat sich bis heute nichts daran geändert. Aktuell steht in Markdorf keine einzige Sozialwohnung zur Verfügung.
MEDIENBERICHTE

30.06.2018 Südkurier

14.07.2017 SPD-Landtagsfraktion

| WAS WIR BISHER GEMACHT HABEN

Wohnraum-Agenda für Kreis- und Kommunalebene
Um dem etwas entgegenzusetzen, traf sich die SPD im Bodenseekreis zu einer Kreisdelegiertenkonferenz in Markdorf. Ziel war es, eine Wohnraum-Agenda zu verabschieden, die Forderungen und Maßnahmen beinhaltet. Dieses Papier soll eine Selbstverpflichtung sein, alles zu tun, um sich vor Ort – also auf Kreis- und Kommunalebene – für mehr bezahlbaren Wohnraum einzusetzen.

Flächendeckende Quote für Sozialwohnungen
Konkret möchte man sich auf Kreis- und Kommunalebene für die Wiedereinführung gemeinnütziger Wohnbaugenossenschaften einsetzen. Denn wenn die Schaffung von Wohnraum in der Bodenseeregion dem Markt überlassen bliebe – so die SPD-Ansicht, entstünden zwar durchaus neue Wohnungen, allerdings nicht die, die sich anschließend normale Bürger leisten können. Im Kreisgebiet sollte daher eine flächendeckende Quote von mindestens 25 Prozent für Sozialwohnungen gelten. Nach kurzer Diskussion stimmten die Delegierten für eine Belegungsbindung nicht unter 50 statt 35 Jahren.

Dieses Papier zur Wohnraum-Agenda finden Sie in Kürze hier: ...
| WIE WIR WEITERARBEITEN WERDEN

WIR BLEIBEN DRAN ...


BADEN-WÜRTTEMBERG LEBEN
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